, Pressemitteilung

CDU Karben begrüßt Initiative zur B3

Mario Beck, Vorsitzender der CDU Karben, zeigt sich "hoch erfreut" über die Initiative von Hessens Verkehrsminister Tarek Al-Wazir, den Ausbau der B3 zwischen Kloppenheim und Massenheim zu beschleunigen und dafür den Kommunen die Koordindation der Planung zu übertragen.

Mario Beck, Vorsitzender der CDU Karben, zeigt sich "hoch erfreut" über die Initiative von Hessens Verkehrsminister Tarek Al-Wazir, den Ausbau der B3 zwischen Kloppenheim und Massenheim zu beschleunigen und dafür den Kommunen die Koordindation der Planung zu übertragen.

"Die B3 zwischen Kloppenheim und Massenheim ist das Nadelöhr, das immer wieder für Staus sorgt und Ausweichverkehr über die Kreisstraße durch Kloppenheim und Dortelweil verursacht. Mit dem Bau der Nordumgehung und dem vierstreifigen B3-Ausbau zwischen dem Anschluss der Nordumgehung und dem Knoten 0 ist lediglich dieser Engpass verblieben, den es nun zu beseitigen gilt", erläutert Beck und ergänzt: "Wir freuen uns sehr, dass Herr Al-Wazir die Dringlichkeit erkannt hat und einen pragmatischen Vorschlag zur Beschleunigung der Planung vorgelegt hat. Hierfür war es essentiell, dass die Städte Bad Vilbel und Karben in dieser Sache an einem Strang ziehen und sich unsere Abgeordneten Tobias Utter und Lucia Puttrich stark für dieses Projekt eingesetzt haben."

Der Ausbau der Infrastruktur - dazu gehöre die angelaufene Gleiserweiterung für die S6 genauso wie die B3 - sei dringend notwendig, um das Wachstum der Region aufzufangen. "Der Ausbau der bestehenden Trasse ist zugleich die Maßnahme, die laut Verkehrsgutachten am meisten Nutzen stiftet und zugleich am wenigsten für Landschaftsverbrauch sorgt. Wie schon die Vorfinanzierung der jeweiligem Nordumgehungen, die sowohl in Bad Vilbel als auch in Karben von den Kommunen gestemmt wurde, ist nun die Übernahme von Planungsleistungen durch die Kommunen ein starkes Mittel, um den gordischen Knoten langer Planungsperioden zu lösen. Das Gute ist außerdem, dass uns das Land die Kosten vollständig ersetzt - eine sehr faire Lösung", so Beck abschließend.